Quelle:
www.leipzig.de/bauen-und-wohnen/foerdergebiete/schoenefeld/europaeischer-sozialfonds-gebiet-schoenefeld/

ESF-Programm Nachhaltige soziale Stadtentwicklung 2014-2020 in Leipzig-Schönefeld

Glasfassade eines neuen Baus für ein Einkaufszentrum und altes Wohngebaüde aus der Gründerzeit

© Christiane Eisler

Bild wird vergrößert: Logo mit Schriftzug "Europäischer Sozialfond ESF. Europa fördert Sachsen" und der EU-Flagge

Mit dem Programm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ werden sozial benachteiligte Stadtgebiete in Städten und Gemeinden unterstützt.

Voraussetzung ist ein integrierter Handlungsansatz für die Gesamtstadt (Integriertes Stadtentwicklungskonzept/ INSEK) und das Gebiet.

Mit der Zuwendung können niedrigschwellige, informelle Vorhaben zur Förderung von

  • Bildung
  • Beschäftigungsfähigkeit und
  • sozialer Eingliederung

von sozial und am Arbeitsmarkt benachteiligter Menschen gefördert werden.

Projekte/ Aktuelle Vorhaben

Im Zeitraum von 2016 bis 2020 sollen insgesamt 14 Vorhaben, davon zehn von freien Trägern im Stadtteil, in den unten genannten Handlungsfeldern (siehe Ziele und Handlungsfelder) umgesetzt und finanziert werden. Folgende Projekte sind gestartet oder beginnen in nächster Zeit:

Handlungsfeld 1 – Informelle Kinder- und Jugendbildung

Projekte sind in der Vorbereitung.

Handlungsfeld 2 – Bürgerbildung und lebenslanges Lernen

Bild wird vergrößert: Jugendliche und eine Erwachsene gemeinsam an einem Tisch beim Basteln

© Christiane Eisler

Projekt: Erziehungskompetenzen benachteiligter Eltern stärken

  • Träger: CVJM Leipzig e. V., Schönefelder Allee 23 a, 04347 Leipzig
  • Ansprechpartner: Herr Büchel-Bernhardt
  • Webseite: http://www.cvjm-leipzig.de
  • Projektzeitraum: Oktober 2017 – September 2019

Projektinhalt: Gefördert wird die Unterstützung von Erwachsenen in ihrer Person und Funktion als Eltern bei der Bewältigung von konkreten Problemlagen. Dabei liegt der besondere Fokus auf der Stärkung der Familie. Starke Eltern managen das soziale Netz „Familie“ besser und realisieren eher eine mentale und tatsächliche Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit – der Zugang zum Arbeitsmarkt gelingt. Durch die Vermittlung von auch am Arbeitsmarkt nutzbaren Grund-, Schlüssel- und Bildungskompetenzen (zum Beispiel in den Bereichen Kommunikation, Umgang mit Konflikten) sollen Eltern erfahren, dass nicht nur Kinder lernen, sondern Erwachsene ebenso (Stichwort: lebenslanges Lernen). Das gemeinsame Lernen und Handeln (Bürgerbildung) schafft notwendige Ressourcen wie Familiennetzwerke und kann in den Sozialraum gestaltend einwirken. Anhand verschiedener Beratungs- und Kurseinheiten wird gemeinsam erarbeitet, wie die teilnehmenden Eltern die Entwicklungs- und Bildungschancen ihrer Kinder positiv beeinflussen können.

Bild wird vergrößert: Mehrere junge Sportler auf einer roten Trainingslaufbahn, im Hintergrund Hochhäuser

Projekt: Sport frei – Multiplikatoren des Sports fördern Aktivierung und gemeinsames Lernen

  • Träger: Kinderhilfe Leipzig e. V., Schulzeweg 13, 04347 Leipzig
  • Ansprechpartnerin: Antje Spillner
  • Telefon: 0341 4211740
  • E-Mail: antje.spillner@kinderhilfe-leipzig.de
  • Projektzeitraum: Juli 2018 bis Juni 2020

Projektinhalt: In der Großwohnsiedlung von Schönefeld-Ost werden die Sportangebote im öffentlichen Raum oder in den lokal ansässigen Sportvereinen bisher nur von wenigen Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Stadtteil genutzt. Durch die Bereitstellung einfach zugänglicher Sportangebote in Verbindung mit einer geeigneten, breiten Ansprache soll die stärkere Nutzung der Sportangebote angeregt und umgesetzt werden. Auf unkomplizierte Weise können so neben der körperlichen Fitness Fähigkeiten wie Fairness, gegenseitige Achtung, Verantwortungsbewusstsein, Belastbarkeit und Frustrationstoleranz, Freundschaft und Hilfsbereitschaft gefördert und weiterentwickelt werden.

Die Nutzung und Belebung der aus Mitteln des Programms Stadtumbau geförderten Multifunktionssportanlage sowie angrenzenden Sport- und Freiflächen wird für alle im Gebiet gleichermaßen unterstützt. Neben den regelmäßigen Angeboten werden öffentliche Veranstaltungen in Absprache mit anderen Vereinen organisiert (zum Beispiel Sportturniere oder Events). Des Weiteren werden Ideen für breitensportliche Aktivitäten verschiedenster Sportarten für die Stadtteilbewohner/-innen erarbeitet (zum Beispiel Quartierssportfest) und bestehende Übungs- und Trainingsmöglichkeiten mit genutzt.

Bild wird vergrößert: Jugendliche und Erwachsene sitzen und stehen in einer Runde und diskutieren

© Christiane Eisler

Projekt:  Über Generationen hinweg – aktiv lebensbegleitend lernen

  • Projektträger: RAA Leipzig e.V., Peterssteinweg 13, 04107 Leipzig
  • Ansprechpartner: Marlin Schüler m.schueler[at]raa-leipzig.de
  • Projektzeitraum: September 2018 bis August 2020

Projektinhalt: Das Projekt zielt auf die Unterstützung und Beratung von benachteiligten Erwachsenen bei der Bewältigung konkreter Problemlagen durch generationenübergreifendes Lernen und Handeln sowie die Vermittlung von auch am Arbeitsmarkt nutzbaren Grund-, Schlüssel- und Bildungskompetenzen. Durch die Öffnung der Schule für die Quartiersbewohner/-innen wird ein Lern- und Lebensraum initiiert, der den Ansätzen von community organizing folgt und Plattform schafft für nonformales beziehungsweise selbstorganisiertes Lernen. Bislang gibt es hier kaum Angebote in Schönefeld-Ost. Es wird außerdem Workshops geben, in denen Kompetenzen reaktiviert und trainiert werden können.

Handlungsfeld 3 – soziale Eingliederung/ Integration in Beschäftigung

Bild wird vergrößert: Grünes Plakat mit Text zum Mobilen Jobcoach

Projekt: Türen öffnen mit dem mobilen Job-Coach!

  • Träger: DAA Deutsche Angestellten-Akademie GmbH
  • Ansprechpartner: Yvonne Wagner
  • E-Mail: Yvonne.wagner@daa.de
  • Telefon: 0341 24106432
  • Webseite: www.daa-leipzig.de/jc
  • Projektzeitraum: Juli 2017 – Juni 2019

Projektinhalt: Das Projekt zielt auf die Aktivierung und Heranführung (Langzeit-)Arbeitsloser aus dem Fördergebiet Schönefeld an den Arbeitsmarkt durch ein niedrigschwelliges Beratungs- und Betreuungsangebot sowie den Aufbau von Netzwerken zur sozialen Integration und zur Integration in das Arbeitsleben. Darüber hinaus konzentriert sich das Vorhaben auf sozialraumbasierte – also im Zusammenhang mit dem Stadtteil stehende – Berufsorientierung durch „Unternehmenserkundungen im Stadtteil“ und das Vorantreiben von individuellen Bildungsübergängen, zum Beispiel durch Weiter/- Bildungsberatung.

Mobiler Jobcoach mit neuen Angeboten

Der Schönefelder mobile Jobcoach bietet seit März 2018 ein kostenloses Seminarprogramm:

  • Jeden Dienstag von 10 bis 13 Uhr gibt es bei der DAA Deutsche Angestellten-Akademie Leipzig in der Gorkistraße 80 ein Seminar rund um das Thema Arbeit.

Die Seminare sind bestimmt für Arbeitsuchende, die sich beruflich neu orientieren und sich über regionale Arbeitsangebote informieren sowie Coaching- und Qualifizierungsangebote in Anspruch nehmen möchten. Je nach persönlichem Interesse kann zwischen verschiedenen Seminaren gewählt werden.

  • 1. Dienstag im Monat: Beruflich orientieren – Am ersten Dienstag im Monat werden Fragen zur beruflichen (Neu-)Orientierung beantwortet. Dabei geht es um das Herausfinden persönlicher Stärken und Interessen sowie Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
  • 2. Dienstag im Monat: Erfolgreich bewerben – Der zweite Dienstag im Monat dreht sich um die Erstellung von Bewerbungsunterlagen und die wichtigsten Kriterien für Lebenslauf und Anschreiben.
  • 3. Dienstag im Monat: Selbstbewusst ins Vorstellungsgespräch – Das Seminar am dritten Dienstag hilft durch Beratung und Training bei der optimalen Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche.
  • 4. Dienstag im Monat: Bewusst leben – Am vierten Dienstag im Monat gibt es unter dem Thema „Bewusst leben“ wechselnde Angebote, die dabei helfen, den Tagesablauf zu strukturieren, und neue Impulse für ein aktives und gesundes Leben geben.

Kontakt: Yvonne Wagner, siehe oben

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können auch in der Zeit nach einem Seminar PC-Arbeitsplätze selbstständig nutzen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um eine Anmeldung bis spätestens drei Tage vor Seminarbeginn gebeten.

Sprechzeit: Zusätzlich wird jeden Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr eine offene Sprechzeit in der DAA Deutsche Angestellten-Akademie Leipzig angeboten.

Handlungsfeld 4 – Wirtschaft im Quartier

Bild wird vergrößert: Häuserzeile mit Gründerzeitbebauung mit Ladengeschäften im Erdgeschoss

© Christiane Eisler

Projekt: Motivation Unternehmertum

Projektinhalt: Das Projekt konzentriert sich auf Informations-, Beratungs- und Begleitungsangebote sowie Vernetzungsaktivitäten für die lokalen Klein- und Kleinstunternehmen (KU). Ziele sind:

  • die aktivierende Zusammenarbeit mit 60 lokal ansässigen Klein- und Kleinstunternehmen entsprechend der individuellen Bedarfslage
  • die Unterstützung und Ausweitung eines lokalen Unternehmernetzwerks mit fünf thematischen Treffen pro Jahr
  • die Ansiedlungsberatung und -begleitung für Unternehmer/-innen in der Gründungsphase

Durch den niedrigschwelligen Ansatz der aufsuchenden Ansprache sowie Aktivierung und Einbindung lokaler Unternehmen in eine Netzwerkstruktur zielt das Projekt auf Verantwortungsübernahme für den Mikrostandort (im Sinne von unternehmerischer Sozialverantwortung).

Handlungsfeld 5 – Begleitende Maßnahmen

Bild wird vergrößert: Pinwand mit beschriebenen Karteikarten

Projekt: Stadtteilmanagement inklusives Gemeinwesen

  • Träger: Büro Jochen Gauly in Kooperation mit Johanna Hofmann, Politik- und Organisationsberatung ConAction
  • Telefon: 0341 5503773
  • E-Mail: schoenefeld-inklusiv@bgh-leipzig.de
  • Projektzeitraum: September 2017 – August 2019

Projektinhalt: Das Stadtteilmanagement Inklusives Gemeinwesen

  • unterstützt bei der Projektentwicklung und beim Projektmanagement,
  • organisiert Kooperationen und Networking,
  • gibt Anregungen für die Entwicklung des Stadtteils,
  • bietet Methodenworkshops, die die Projektarbeit voranbringen und
  • berät und begleitet Projektträger bei der inhaltlichen Umsetzung ihrer ESF-Vorhaben (ESF: Europäischer Sozialfonds) und organisiert den fachlichen Austausch untereinander.

Das Querschnittsthema Inklusion spielt dabei eine besondere Rolle. Im Zentrum stehen die besonderen Unterstützungsbedarfe von Stadtteilbewohner/-innen, die den Zugang zum Arbeitsmarkt erschweren. Dies können zum Beispiel gesundheitliche, sprachliche und kulturelle Barrieren sowie ungenügende Qualifikationen sein. Ziel ist es, die Teilhabe der benachteiligten Stadtteilbewohner/-innen zu verbessern.

Das Faltblatt zu dem Projekt finden Sie im Downloadbereich auf dieser Seite.

Projekt: Technische Programmassistenz

  • Beauftragte: Fördermittelmanagement Anja Wirl
  • Projektzeitraum: November 2016 – November 2018

Projektinhalt: Das Projekt umfasst Beratungsleistungen und organisatorisch-technische Leistungen zur administrativen Unterstützung der Vorhabensträger bei der Umsetzung ihrer Projekte im ESF-Fördergebiet Leipzig-Schönefeld. Der zu erbringende Leistungsumfang gliedert sich in folgende Aufgabenschwerpunkte:

  • administrative Unterstützung der nichtstädtischen Projektträger, das heißt Beratung bei Projektbeantragung, bei der Erstellung von Änderungsanträgen
  • Projektabrechnung
  • administrative Unterstützung der Programmsteuerung im Amt für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung

Übergabe des Fördermittelbescheides

Bild wird vergrößert: Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau erhält den Bescheid von einem Vetreter des Sächsischen Innenministeriums und hält diesen in die Luft

© Christiane Eisler

Am 27. Oktober 2016 übergab Ulrich Menke, Leiter der Abteilung Stadtentwicklung, Bau und Wohnungswesen im sächsischen Staatsministerium des Innern, den Rahmenbescheid für das Gebiet Leipzig Schönefeld mit einer Gesamtzuwendung in Höhe von 800.000 Euro an die Leipziger Bürgermeisterin für Stadtentwicklung und Bau Dorothee Dubrau.

Die Mittel stammen aus dem neuen ESF-Programm (Europäischer Sozialfonds) „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ des Freistaates Sachsen. Mit dem Geld können voraussichtlich 14 Projekte finanziert werden – davon zehn von freien Trägern aus dem Stadtteil. Auch wenn Leipzig-Schönefeld weniger Fördermittel bekommt als beantragt und somit einige Projektideen nicht berücksichtigt werden können, freut sich die Stadt über die Zuwendung, die der Freistaat Sachsen für die Umsetzung des Europäischen Sozialfonds-Fördergebietskonzepts Leipzig-Schönefeld bereitstellt.

Der Hintergrund

Bild wird vergrößert: Blick über eine Straße auf eine neue Kindertagesstätte in Schönefeld

© Christiane Eisler

Seit Ende 2012 bereitete sich die Stadt Leipzig auf die neue EU-Förderperiode 2014 bis 2020 vor. Sie beantragte für zwei sozial benachteiligte Stadtquartiere Zuwendungen aus der Europäischen Sozialfonds-Förderrichtlinie. Für:

Mit der Aufnahme in die Förderung kann nun für das Stadtgebiet Schönefeld ein sozialer Wandel auf vielfältige Weise angestoßen werden.

Der Freistaat Sachsen fördert in der aktuellen Strukturfondsperiode erstmalig aus dem Europäischen Sozialfonds Vorhaben zur nachhaltigen sozialen Stadtentwicklung auf der Grundlage der Richtlinie „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014-2020“ des Sächsischen Staatsministerium des Inneren vom 09.03.2015.

Der integrierte Handlungsansatz für Schönefeld wurde 2015 mit dem gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzept (siehe Download) unter Federführung des Amtes für Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung  erarbeitet. In einem kooperativen, offenen und transparenten Verfahren wurden mit verschiedenen Stadtteilakteuren und Fachämtern die Probleme des Quartiers formuliert und mögliche Handlungsperspektiven eröffnet.

  • Das Konzept wurde am 22.06.2016 vom Stadtrat bestätigt.
  • Der Rahmenförderbescheid wurde im Oktober 2016 erteilt.

Warum Schönefeld?

Das Stadtgebiet Schönefeld ist ein Handlungsschwerpunkt der Stadterneuerung, denn trotz der sichtbaren Erfolge im Städtebau sind die Benachteiligungen im sozialen Bereich nach wie vor hoch. Dies äußert sich zum Beispiel in einer im Vergleich zum Landesdurchschnitt und zur Gesamtstadt überdurchschnittlich hohen SGB-II-Quote (Sozialgesetzbuch II – Grundsicherung für Arbeitssuchende).

Ziele und Handlungsfelder in Schönefeld

Bild wird vergrößert: Blick auf künftiges Gymnasium an der Gorkistraße mit neuem Anbau

© Christiane Eisler

Auf Grundlage der aktuellen Problemlage im Stadtgebiet Schönefeld wurden die Handlungsfelder und Ziele der ESF-Förderung in dem gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzept formuliert. Diese passen sich gut an die bisherigen Fördermöglichkeiten in dem Stadtgebiet an.

Während durch das seit 2012 laufende Stadtumbau Ost Programm vorwiegend investive Maßnahmen zur Gestaltung des Wohnumfeldes, (energetischen) Sanierung von Gebäuden und an Gemeinbedarfseinrichtungen gefördert werden, ergänzt der Europäische Sozialfonds diese Infrastrukturmaßnahmen durch Investitionen, die zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit der Stadtteilbewohner/-innen beitragen.

Die Handlungsfelder für das Europäischer Sozialfonds-Fördergebiet Schönefeld umfassen die folgenden Bereiche:

Konkret bedeutet dies, dass durch die Europäischer Sozialfonds-Förderung eine Verbesserung der Bildungslandschaft erreicht werden soll unter anderem durch die Schaffung neuer Angebote für Kinder- und Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Durch Beratungs- und Betreuungsangebote sowie dem Aufbau von Netzwerken und Bürgerprojekten soll zudem eine Integration von sozial benachteiligten Bewohner/-innen in den Arbeitsmarkt erreicht werden.

Weiterhin wird eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation im Stadtteil, unter anderem durch die Entwicklung der Gorkistraße als multifunktionale Geschäftsstraße und die Unterstützung lokal agierender Unternehmen, angestrebt.

Fördermittelgeber

Europäischer Sozialfonds, Slogan "Europa fördert Sachsen"